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Übersicht



 

[ Inhalte ]

[1] Berufliche Orientierung und Ausbildungswege

[2] Stellenangebote und Stellenbörsen

[3] Bewerbungsverfahren und Stellenprofile

[4] B ew e r b u n g s v o r l a g e n

[5] Thema: Praktikum

[6] Thema: Ausbildung

 

 

 

 

[1] Berufliche Orientierung und Ausbildungswege





["Mögliche Angebote nach Deinem Schulabschluss"]

Es ist nicht leicht, sich bei den vielen Angeboten zur Berufsvorbereitung und zur Ausbildung an Schulen oder in Betrieben gut aus zu kennen, oder ? Hier findest Du deshalb Informationen der Agentur für Arbeit, damit Du Dir einen ersten Überblick verschaffen kannst:

 

WIE KANN ES NACH DER SCHULE WEITER GEHEN ?


Allgeneine Informationen der Agentur für Arbeit
Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein




Es folgen Powerpoint-Präsentationen. Bedienungshinweis:
STARTEN = Bildschirmpräs.vorführen und Beenden = ESC


Berufliche Bildungswege für Schüler ohne Hauptschulabschluss

Berufliche Bildungswege für Schüler mit Hauptschulabschluss

Berufliche Bildungswege für Schüler mit Realschulabschluss

Berufliche Bildungswege für Schüler mit Real./ FHR/ Allg. Hochschulreife

Berufliche Bildungswege (Dokument der BBS-Hamburg, 80 Seiten)

 

 

 

 

BERUFE UND BERUFSKUNDE


Am Anfang deiner Planungen willst du sicherlich wissen, welche Ausbildungsberufe es gibt? Eine verlässliche Quelle ist das Bundesinstitut für Berufsausbildung (BIBB). Es stellt alle anerkannten Ausbildungsberufe vor. Die folgenden Links geben Dir aber auch einen guten Überblick:



Ausbildungsberufe in alphabetischer Reihenfolge
Ausbildungsberufe nach Berufsfeldern

Ausbildungsberufe im Handwerk
Ausbildungsberufe in Industrie und Handel
Ausbildungsberufe in verschiedenen Branchen
Zweijährige Ausbildungsberufe
Neue Ausbildungsberufe
Häufig gewählte Ausbildungsberufe und ihre Alternativen




Wichtige Orientierungshilfen gibt es auch bei der Agentur für Arbeit. Sicher kennst Du das Berufsinformationszentren (BIZ), wo Du Dich persönlich, mit Freunden oder Deiner Klasse informieren kannst. Dort findest du Infos über Ausbildung, Berufe, Anforderungen und Berufsaussichten. Welche Ausbildungen werden überhaupt angeboten? Einen guten Überblick bietet außerdem die Datenbank Berufenet. WICHTIG im Berufenet: Nutze "filtern nach", wenn Du Deinen Suchbegriff eingegeben hast, um Deinen Ausbildungsweg festzulegen. Beispiel: Wenn Du einen betrieblichen Ausbildungsplatz suchst, solltest Du "filtern nach: Ausbildungsangebote" eingeben. Dann erhältst Du duale (= betriebliche) Ausbildungsberufe und Ausbildungen an Berufsfachschulen (= BFS). Filterst Du nicht, bekommst Du auch Angebote, die für Erwachsene/ fertig ausgebildete Personen vorgesehen sind.

Berufenet

 


 

Check - Welche Chancen hast Du mit Deinem Schulabschluss ?



Wenn Du Deinen Wunschberuf und zwei ebenfalls interessante Ausbildungsberufe gefunden hast, check´doch außerdem, welche Chancen Du in dem Beruf hast. Schau´Dir dazu an, wieviele Ausbildungsabschlüsse es mit Deinem Schulabschluss in dem Ausbildungsberuf in den letzten Jahren gab ! War es ein Ausbildungsgang bei dem Haupt-, Realschüler oder Gymnasiasten am meisten vertreten waren ?

Übung: Klick das Bild an und bearbeite Punkt 4 des Blattes !

 

 

 

 

BERUFE IM HANDWERK, IN DER INDUSTRIE ...

 

Ausbildungsberufe im Handwerk


... Handfest-online,
die Seite zum Jugendmagazin des Handwerks vom Westdeutschen Handwerkskammertag bietet neben ausführlichen Beschreibungen einzelner Berufsprofile auch Reportagen über ausgewählte Handwerksberufe. Für nahezu alle Ausbildungsberufe stehen unter anderem die entsprechenden Ausbildungsordnungen zum downloaden bereit.

... Teamhandwerk 
beschreibt die Ausbildung in Handwerksberufen und verlinkt auf die Lehrstellenbörsen aller Handwerkskammern in einer bundesweiten Übersicht. Praxisnahe und umfangreiche Informationen zu Ausbildungsberufen im Handwerk bietet zudem die Seite Schule-Beruf der Handwerkskammer Konstanz. Aufschlussreich sind dort die Erfahrungsberichte von Auszubildenden  aus verschiedenen Branchen, Berufsfeldern und Lehrjahren, sowie Ratschläge von Ausbildern.


Ausbildungsberufe in Industrie, Handel und Dienstleistungen

 

 

 

[2] Stellenangebote und Stellenbörsen


 

Es gibt verschiedenste Quellen in denen Du Angebote für Praktikums- und Ausbildungsstellen finden kannst. Ich empfehle Dir, einige ausgewählte Quellen zu nutzen, zumal zu viele Quellen verwirren und sich Angebote auch wiederholen. Empfehlenswert sind die Stellenbörsen der Kammern und die Stellenanzeigen großer lokaler Zeitungen, wie im Bereich Hamburg dem Hamburger Abendblatt (Stellenangebote werden meistens in der Samstagsausgabe eingestellt). Wenn Du weitere Quellen nutzen möchtest, prüfe, ob sich das für Dich lohnt bzw. wie die Qualität der Stellenbörse ist.



Neben Deiner Recherche nach Angeboten im Internet und in der Zeitung, ist es besonders wichtig, dass Du persönliche Kontakte nutzt. Du solltest (alte) Kontakte aktiv auffrischen und "frisch halten", damit ein kleines Netzwerk von Personen entsteht, das Du für Dich nutzen kannst. Diesen Vorgang nennt man im Englischen übrigens "Networking". Informiere Verwandte, Freunde, etc., dass Du "auf der Suche bist". Natürlich kannst Du auch Kontakte zu Betrieben herstellen, in denen Du schon einmal ein Praktikum oder einen Nebenjob absolviert hast. Schließlich kennen Dich diese Betrieb und hoffentlich mögen sie Deine Arbeitsweise so sehr, dass Sie Dich in ein Bewerbungsverfahren aufnehmen.

Hier aber zunächst empfehlenswerte Links für Deine Recherche nach Stellenangeboten für den Bereich Norddeutschland:

 


Handelskammer Hamburg

Handwerkskammer Hamburg

Hamburger Abendblatt

Meinestadt.de/hamburg


Azubi- und Praktikumsbörse

 


 

 

[3] Bewerbungsverfahren und Stellenprofile


Es gibt verschiedene Arten von Bewerbungsverfahren. Jeder Betrieb hat eigene Ideen und Zielsetzungen, wenn es um Praktikanten, Auszubildende oder um neue Mitarbeiter geht. Aber auch Du kannst Deine Ziele dem Betrieb eigeninitiativ zeigen. Beispielsweise durch eine Initiativbewerbung. Du, als auch der Betrieb haben das gleiche Ziel. Ihr wollt beide zueinander passen, wie ein "Schlüssel zum Schloss".

Denn, nichts ist schlimmer, als wenn man miteinander arbeiten muss, aber nicht zueinander passt. Das ergibt ein schlechtes Arbeitsklima und führt meistens zu Problemen auf beiden Seiten. Man spricht in diesem Zusammenhang mit der "Passgenauigkeit" auch von dem Begriff Profile . Das heißt: Ein Betrieb bzw. ein Personalchef überlegt sich, was ein Praktikant oder Azubi mitbringen sollte, um ideal zu sein. Er stellt ein Idealprofil zusammen, in dem er Eigenschaften aus folgenden Bereichen sammelt:

 

Fachlicher Bereich

Sozialer Bereich

Persönlicher Bereich

 


Wenn Du Dich bewirbst, gleicht der Betrieb -Dein Profil-, das sich aus der Bewerbungsmappe ergibt, mit seinem -Idealprofil- ab. Sind die Profile fast gleich, besteht eine hohe Chance, dass Du in der engeren Auswahl bist. Du bist passgenau und setzt Dich gegenüber den Profilen der anderen Bewerber - gegen die anderen "Schlüssel" - durch.

Für Dich ist es natürlich sehr wichtig zu wissen, was der Betrieb will, welches Idealprofil der Betrieb sich vorstellt. Dann kannst Du Dich und Deine Bewerbungsmappe auf dieses Idealprofil abstimmen. Natürlich darfst Du in Deiner Bewerbung nicht lügen oder Dein Profil falsch darstellen, aber Du solltest Deine Mappe schon auf das Stellenprofil des Betriebes abstimmen. Betriebe können Ihre Stellenangebote ("Stellenprofile") folgendermaßen veröffentlichen:

 

[1] Stelleninserate in der Zeitung


[Hamb. Abendblatt, Rubrik Berufsausbildung]

 



[2] Online-Stellenangebote und Bewerbungsformulare

[Word] [PDF] Beispiel einer Stellenanzeige "Mechatroniker"
[Word] [PDF] Beispiel einer Stellenanzeige "IT-Systeminformatiker"

Beispiel Mechatroniker, Bewerbung per Mappe erwünscht
Beispiel MediaMarkt, Bewerbung per Email erwünscht
Beispiel MediaMarkt, Bewerbung per Online-Formular erwünscht


Manche Betriebe rufen aber auch bei Bewerbern an, die ein Stellengesuch, beispielsweise auf der Stellengesuch-Internetseite der Handelskammer Hamburg inseriert haben. Warum stellst Du Dein Stellengesuch nicht kostenlos ein ? Es sollte aber textlich gut aufgebaut und fehlerfrei sein. Also nimm´ Dir Zeit und lass´ Deine Eltern oder Freunde Korrektur lesen, bevor Du Dein Gesuch einstellst. Hier ein einfaches Stellengesuch als Beispiel.

Folgendes klassische Bewerbungsverfahren kennst Du sicherlich: Der Betrieb schaltet eine Stellenanzeige im Internet oder/ und in der Zeitung, Du sendest schnellstmöglich Deine Bewerbungsunterlagen an den Betrieb und wirst idealerweise zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Diese klassische Verfahren hat für beide Seiten den Nachteil, dass man in ein oder zwei Bewerbungsgesprächen alle notwendigen Informationen sammeln muss. Im Anschluss geht man im Rahmen des Ausbildungsvertrages eine mehrjährige Zusammenarbeit ein. Das Vorstellungsgespräch ist nur ein kurzer Zeitraum um zu ergründen, ob man zueinander passt. Aus diesem Grund gehen viele Firmen dazu über, Bewerber im Rahmen eines Testverfahrens (z.B. in einem Assessment-Center), durch ein "Probearbeiten" oder in einem Praktikum zu testen. Keine Angst, nicht nur der Betrieb testet Dich, auch Du solltest den Betrieb testen und abwägen, ob Du dort anfangen möchtest. Ein Praktikum ist in jedem Fall ideal , um sich gegenseitig zu "beschnuppern".

 

 

 

INITIATIVBEWERBUNG

Neben dem Stellenprofil des Betriebes besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass Du Dein "Profil" dem Betrieb zeigst. Man nennt dies Initiativbewerbung. Du zeigst Dich dem Betrieb per Email, per postalischer Bewerbung, per telefonischer Anfrage


oder Du gibst Deine Unterlagen persönlich im Betrieb ab. Vielleicht findet der Betrieb Dein Profil so interessant und passend, dass er Dich als Praktikant übernimmt oder darüber nachdenkt, Dich auszubilden.

 

 

 

DOKUMENTATION UND DATENSPEICHERUNG

Notiere Dir bei allen Bewerbungsaktivitäten, was Du wann getan hast und mit wem Du gesprochen hast. Das ist total wichtig, da Du schnell den Überblick verlierst und wichtige Infos oft schon nach wenigen Tagen vergessen sind.



Also, alles gut notieren, natürlich auch zukünftige Aufgaben wie: "Mappe am 10.04.2008 bei Herrn Meyer, Firma Meyer & Sohn persönlich abgegeben. In zwei Wochen soll ich nochmal nachfragen !!!".

Tipp: Solltest Du keinen Kalender haben, einfachalle Daten in einem Oktavheft notieren. Das passt in jede Hosentasche und Du kannst auch Infos notieren, wenn Du unterwegs bist oder von Freunden Infos bekommst. Gleiches gilt auch für Deine digitalen Daten, wie Deine Word-Bewerbungsdateien, PDF-Bewerbungsdateien, digitale Bewerbungsfotos etc.. Eine Möglichkeit Daten gut abzulegen ist eine sinnvolle und logische Ordnerstruktur zu erstellen, schließlich gilt es alles problemlos zu finden.


Lege Dir beispielsweise folgende Dokumente bzw. Ordner an:


Ordner: Bewerbungen
Ordner: Schulzeugnisse, Zertifikate, Arbeitszeugnisse
Ordner: Passfotos

Speichere eine "Master-Bewerbung" als Vorlage im Ordner Bewerbungen ab. Alle weiteren Bewerbungen, die Du versendest, würde ich mit dem Firmennamen und dem Absendedatum betiteln, z.B. <Meyer und Sohn-10.04.2008-Industriekaufm>.

 

 

 

LUST UND FRUST

Leider heißt es aber zunächst viele Kontakte aufbauen, viele Bewerbungen schreiben und die Bewerbungsunterlagen stetig zu verbessern. Es ist oft ein langer Weg bis zum Erfolg und sicher wirst Du zwischendurch auch " sauer" oder frustriert sein,


wenn Du zahlreiche Absagen bekommen solltest. Aber, denke daran: Wenn Du stets gut informiert bist, gewissenhaft recherchierst, Kontakte knüpfst, Deine Unterlagen optimierst, zahlreiche Bewerbungsgespräche hinter Dich bringst, kannst Du auf Deine Leistung stolz sein und sicherlich steigen auch Deine Chancen eine Stelle zu bekommen langsam aber stetig an.

... und mit viel Engagement bekommst Du sicher "den Fuß in die Tür eines Betriebes". Viel Erfolg wünschen wir Dir !

 

 

 

[4] Infos, Muster und Bewerbungsvorlagen



Folgende Materialien kannst Du für Deine Praktikums- oder Ausbildungsplatzbewerbung benutzen. Nicht vergessen: Jede Bewerbung muss auf den Betrieb und bzw. auf das Stellenangebot des Betriebes passen. Das heißt: Du solltest nicht einfach alte Bewerbungen übernehmen und nur die Adressdaten ändern, sondern die Bewerbung für das Stellenangebot optimieren. Schließlich willst Du ja "passend sein" und mit Deiner Bewerbung neben den vielen anderen Bewerbungen auffallen.

 

 

 

B e w e r b u n g s v o r l a g e n


Solltest Du die folgende Word-Dateien verwenden, denke daran, sie vor dem Bearbeiten auf dem Desktop unter Deinem Namen zu speichern. Anderfalls speichert sie Dein PC meistens in einem Ordner (Temporärordner oder Downloadordner), den Du mühsam suchen musst.




Bewerbung-Praktikumsplatz

[Word] [PDF] Bewerbung-Praktikumsplatz "allgemein"
[Word] [PDF] Praktikumsbewerbung "Kfz-Bereich"
[Word] [PDF] Praktikumsbewerbung "Kaufm.-technischer Bereich"

 


Bewerbung-Ausbildungsplatz

"Bau Dir Dein Anschreiben zusammen!" (= Übung)

[Word] [PDF] Deckblatt-einzeln
[Word] [PDF] Anschreiben-einzeln
[Word] [PDF] Lebenslauf-einzeln
[Word] [PDF] Musteranschreiben "Informatikkaufmann"
[Word] [PDF] Einlegeblatt für Fensterumschläge


Bewerbungen für verschiedene Ausbildungsberufe

[Word] [PDF] Bewerbung "Mechatronikerin"
[Word] [PDF] Bewerbung "Zahnmed. Assistentin"

[Word] [PDF] Verschiedene Musteranschreiben

 


Kurzprofilblatt und Bewerbungsflyer

[Word] [PDF] EQJ-Kurzprofil zum Ausfüllen (= Ergänzung zur Bewerbung)
[Word] [PDF] EQJ-Kurzprofil (ausgefüllt)
[Word] [PDF] Muster-Bewerbungsflyer einfache (6-seitig, DIN A4)


 


 


B e w e r b u n g s v o r l a g e n

für Teilnehmer aus Qualifizierungsmaßnahmen,
der Berufsvorbereitung und der Berufsausbildung




[ Bereich: Einstiegsqualifizierungsjahr EQJ ]


Bewerbung um einen EQJ-Platz bei Handwerksinnungen
[Word] [PDF]
[Word] [PDF] - Kurzprofilblatt als Ergänzung zur Bewerbung

Initiativbewerbung um einen EQJ-Praktikumsplatz bei Betrieben
(schon vor Beginn des EQJ !)
[Word] [PDF]

Bewerbung während des EQJ auf eine Ausbildungsstelle
[Word] [PDF]

 

 

[ Bereich: Schulische Ausbildung ]


Bewerbung für eine schulische Ausbildung an Berufs- bzw. Gewerbeschulen
(auch für eine schulische Assistenzausbildungen)
[Word] [PDF]

 

 

[ Bereich: Arbeitsgelegenheiten (AGH) ]


1 - Bewerbung aus einer Arbeitsgelegenheit oder einer
Qualifizierung heraus, um ein Praktikum:
[Word] [PDF] - Praktikumsbewerbung Bereich KFZ
[Word] [PDF] - Kurzprofilblatt als Ergänzung zur Bewerbung


2 - Bewerbung aus einer Arbeitsgelegenheit (AGH) heraus, um eine Anstellung/ Ausbildung im Kfz-Bereich bzw. in handwerklich-technischen Bereichen:
[Word] [PDF] Bewerbung um eine Tätigkeit im Kfz-Bereich

TIPP: Bedenke, dass sich Deine Chancen um einen Arbeitsplatz oder einen Ausbildungsplatz erhöhen, wenn Du Dir mehrere Zielberufe auswählst. Wenn Du handwerklich-technische Bereiche anstrebst, könntest Du beispielsweise Ausbildungsberufe aus dem Kfz-Bereich mit Ausbildungsberufen aus den Elektrobereich kombinieren. Wähle Deine Favoriten aus und bewerbe dich in beiden handwerklich-technischen Bereichen auf einen Ausbildungsplatz oder auf eine Anstellung: Elektroberufe = Infos unter e-zubis. Kfz-Berufe = Infos unter autoberufe.de. (Solltest Du einen nur schwachen Hauptschulabschluss haben, überlege genau, bei welchen AUSBILDUNGSBERUFEN Du wirklich gute Chancen hast. Vielleicht könnten die Bauberufe ja auch chancenreich für Dich sein). Hier aber nochmal eine Übersicht Ausbildungsberufe im Handwerk (inkl. "Autoberufe") und eine Broschüre mit chancenreichen Berufen für Hauptschüler.


3 - ZEITARBEIT
Wenn Du auf der Suche nach einer Anstellung bist, kannst Du auch Kontakte zu Zeitarbeitsfirmen nutzen und dort eine Bewerbungsmappe abgeben. Meist kommt es dann Du einem Interview/ einen Gespräch bei der Zeitarbeitsfirma und wenn Dein "Profil" zu einer Stelle passt, wirst Du vorgeschlagen. Eine Liste von hamburger Zeitarbeitsfirmen: findest Du unter LINKS. Einfach einige Zeitarbeitsvermittler anrufen und nachfragen, ob Sie Bewerbungsmappen entgegennehmen und wann Du Deine Mappe vorbeibringen kannst.



[ Bereich: BaE Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen ]


Bewerbung um einen betrieblichen Praktikumsplatz
während der außerbetrieblichen Ausbildung
[Word] [PDF] - Bereich KFZ
[Word] [PDF] - Kurzprofilblatt als Ergänzung zur Bewerbung


Wechsel von BaE in die betriebliche Ausbildung bzw.
Bewerbung für den Quereinstieg in die betriebliche Ausbildung
[Word] [PDF] - Bereich KFZ
[Word] [PDF] - Kurzprofilblatt als Ergänzung zur Bewerbung


 

[ Bereich: BaE-Ausbildungsende und Übergang in Anstellung ]


Initiatiativbewerbung um eine Tätigkeit im Handwerksbereich nach abgeschlossener außerbetrieblicher Berufsausbildung:
(Tipp: Hamburger Zeitarbeitsfirmen findest Du unter LINKS)
[Word] [PDF]


Allgemeine Initiatiativbewerbung um eine Anstellung
bzw. Zeitarbeitsstelle nach dem außerbetrieblichen Ausbildungsende:
(Tipp: Verschiedene Hamburger Zeitarbeitsfirmen findest Du unter LINKS)
[Word] [PDF]


Für Mechaniker für Karrosserieinstandhaltungstechnik ->
Bewerbung um eine Anstellung/ Zeitarbeit zum Ende der Berufsausbildung
(Tipp: Hamburger Zeitarbeitsfirmen findest Du unter LINKS)
[Word] [PDF]

 

 

 


(Schüler)Praktikum


[Word] [PDF] Praktikum: Tages- und Wochenbericht (Kopiervorlage)

[Word] [PDF] Praktikumsmappe anlegen & Dokumentation des Praktikums
[SEK I und II. 8 Seiten]

[Word] [PDF] Praktikumsbewertung (3 Seiten)

[Word] [PDF] Praktikumvertrag

 

 

 

 

Thema: Grundlagen der dualen Berufsausbildung


Eine duale Berufsausbildung findet an zwei Ausbildungsorten, im Betrieb und in der Berufsschule, statt. Die praktische Ausbildung findet überwiegend im Betrieb statt. Fachtheorie und Allgemeinwissen werden in der Berufsschule unterrichtet. Die gesetzliche Grundlage für eine duale Berufsausbildung ist das Berufsbildungsgesetz und die Handwerksordnung.

 

Was ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf ?

Welche Ausbildungsberufe gibt es in Deutschland?

Was wird im Berufsausbildungsvertrag fest gelegt ?

Wie lange dauert eine duale Ausbildung ?

Welche Rechte und Pflichten gibt es ?

Wie hoch ist die Vergütung in der Ausbildung ?

Welche Prüfungen werden abgelegt ?


Duale Ausbildungsberufe

Eine zuverlässige und vollständige Übersicht aller anerkannten dualen Ausbildungsberufe findest Du beim BIBB (= Bundesinstitut der Berufsbildung):

- BIBB-Übersicht aller aktuell anerkannten Ausbildungsberufe

- Neue/ modernisierte Ausbildungsberufe 2007, 2008 ... (Quelle: BIBB)


Weitere mögliche Einteilungen von Ausbildungsberufen:

Ausbildungsberufe in alphabetischer Reihenfolge

Ausbildungsberufe in verschiedenen Branchen

Ausbildungsberufe nach Berufsfeldern

Zweijährige Ausbildungsberufe


Neue Ausbildungsberufe


Häufige Ausbildungsberufe und Alternativen